reisen und relaxen

Schöner als Fernsehen

3. Januar 2012

Wir fahren schon seit vielen Jahren immer zwischen dem 25.12. und dem 01.01. nach St. Moritz. Jetzt kann man sagen, dass das doch langweilig und  äußerst einfallslos ist. Ist es aber nicht. Abgesehen von den unterschiedlichen Schneehöhen, die das Sportangebot beeinflussen  ( Skilaufen oder Wandern ), ist das Apres – Skileben mehr als interessant. Wenn man wie wir aus einem kleinen Ort in der tiefsten bayerischen Provinz kommt, dann tobt für einen in Moritz das Leben. Nicht das so ein Leben erstrebenswert wäre, aber zum Schauen und auch Staunen gibt es nichts Besseres. Die Auslagen der Schmuckgeschäfte funkeln stärker, die Absätze der High Heels sind höher und die Paradiesvögel, die man in den Straßen und Lokalen trifft sind schillender und exotischer als daheim.

 

Unser „Lieblingsschauplatz“ ist das Cafe Hauser. Nach einem Besuch der Bob- und der Skelettonbahn ( gehört zum festen Ritual ), geht`s ins Cafe. Trotz Hektik  und Platzmangel ist das Personal erstaunlich freundlich und sehr bemüht, die Qualität des Essens gut und die Kuchen ausgezeichnet.

Hauser

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